Über das Mustergesetz

Bürgerinnen und Bürger, die sich von der Verwaltung ihres Kantons oder ihrer Gemeinde unkorrekt behandelt fühlen oder mit den oft komplizierten Vorschriften und Verwaltungsabläufen nicht klar kommen, können sich bei der Ombudsstelle beschweren oder sich beraten lassen.

Ombudsstellen arbeiten unabhängig von der Verwaltung und sind politisch neutral. Ihre Tätigkeit ist für die Rat suchenden Bürgerinnen und Bürger unentgeltlich. Ihre Aufgabe ist es auch, zwischen Bürgerinnen und Bürger und Verwaltung zu vermitteln und so zur friedlichen Beilegung von Konflikten beizutragen.

Ombudsstellen wurden bisher in den Kantonen Zürich, Basel-Stadt, Basel-Land, Waadt, Zug und Freiburg sowie in den Städten Zürich, Winterthur, Bern, St. Gallen, Rapperswil-Jona und Luzern eingerichtet. Derzeit sind Bestrebungen in der Stadt Genf, im Kanton Uri und in der Stadt Dübendorf/ZH im Gange, um neue Ombudsstellen zu schaffen, wobei die Stadt Genf bereits eine gesetzliche Grundlage erlassen hat.

Wir verstehen das Mustergesetz als Modell zur Erarbeitung von Rechtsgrundlagen für eine Ombudsstelle in Kantonen und grösseren Gemeinden.

Weitere nützliche Informationen finden Sie auf den einzelnen Homepages der bestehenden Ombudsstellen.

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